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Wie kann man das Meditieren bzw. die Phasen der Meditation erlernen?

Ähnlich wie bei den Arten der Meditation, gibt es eine Fülle von Möglichkeiten den Weg zur Meditation zu finden. Man sollte einfach Augen und Ohren danach offen halten, dann hat man eigentlich schon den ersten Schritt in die diese  Richtung gemacht.  Lesen sie mehr über das Erlernen und die möglichen Phasen der Meditation...
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Mediation kann jeder lernen, es bedarf nur  ein gewißes Maß  an Übung, Mut und Wille es zu versuchen.
Man könnte die Meditation in 3 Phasen gliedern.

Schritt1:
Man kaut aus reiner Gewohnheit einen Kaugummi und erst nachdem man ihn „rausspuckt“ wird einem bewusst, dass man soeben einen Kaugummi gegessen hat. Aber der Genuss wird einem so richtig erst danach bewusst.

Schritt2:
Man wird sich dem „Geschmack/Genuss“ des Kaugummis während dem Kauen bewußt.

Schritt3:
Wenn man in dem Begriff ist den Kaugummi  seinem Mund zuzuführen und diesen Gedankenschritt geistlich beobachtet, hat man den letzten Schritt erreicht.  Diese gewonnene Erfahrung kann man nun auf andere Ereignisse im Leben übertragen.

Zum Beispiel die Wut:

Wenn man sie vorher aus der beobachtenden Position bemerkt, wird man nicht von ihr mitgerißen und kann sie kontrollieren.
Wollen wir uns doch mal anschauen, wie wir diese gewonnene Erfahrung im Leben weiter einsetzen können.
Nehmen wir folgende Situation an:
Das Internet und die Foren werden immer größer. Daher steigt auch die Chance, dass wir immer wieder Beiträge von anderen Leuten begegner, die eine gewiße Wut in uns „aufrühren“. Die Wut entsteht aus den geschrieben Worten, daher projezieren wir diese Wut auf den Verfasser dieses Beitrages. Aber man darf niemals vergessen, was das höchste Ziel der Meditation ist:

„Das größte Ziel ist die Entspannung und der Einklang von Geist und Seele“

Wir sind die Quelle unserer Gefühle, daher sollte man sich nicht an den anderen richten, sondern in die Richtung der Quelle. Wenn wir die oben genannte Wur verspüren, sollten wir also dahin gehen, woher die Wut kommt und sie nicht auf den Menschen projezieren. Also auf den inneren Punkt , woher die Wut kommt. Man kann diese Wut sehr gut nutzen um den Weg zur inneren Quelle zu finden.
Daher kann man die stressigen Situationen wunderbar nutzen, um seine innere Quelle und Stärke zu finden.