Die Arten der Meditation
Ich glaube kein Buch der Welt hat so viele Seite, um diese Frage zu beantworten. Um eine qualitativ hochwertige Antwort auf diese Frage zu bekommen, sollte man sich einmal mit der Meditation selbst befassen. Dann wird einem schnell klar, das die Arten (Zen,Qigong,Yoga,Autogenes Training...) der Meditation nebensächlich sind. Das einzige was zählt ist die Wirkung der Meditations Arten. Dennoch habe ich eine „kurze“ Anwort auf die Frage nach der „Artenvielfalt“...
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Es gibt eine sehr große Anzahl an verschiedenen meditier-Techniken und meditier-Arten. Grob kann man sie auf 2 Kategorien verteilen.
Die Passive und die Aktive Meditation.
Aktive Meditation: Sie umfasst sanfte und kontrollierte körperliche Bewegungen.
Passive Meditation: Ist die “typische” / “stille” Mediationsweise, welche einem sofort ins Gedächtnis springt, wenn man an “Meditation” denkt. Nämliche die typisch-sitzende Haltung mit angezogenen Beinen.
Beispiele hierfür sind:
- Mantra, ein Mantra ist der typische “om/aum”- Wortlaut. Wodruch der Geist fest mit einbezogen wird.
- Zazen, Za=sitzend Zen=Einklang von Geist und Körper. Man durchfliegt in der typischen “Sitzhaltung” das Geschehene und lässt so alle Sorgen und Bedenken hinter sich.
Weitere Arten der Meditation sind:
- Qigong
- Zen
- Yoga
- Autogenes Training
- Gebete
- Gesang
Qigong:
Bei Qigong handelt es sich um jahrtausendalte Übungen und Techniken die auf die „alte“ chinesische Kultur zurückzuführen ist. Das Wort „Qi“ bedeutet Lebenskraft oder –energie. Das zweite Wort „Gong“ beinhaltet jegliche Form von Disziplin/Arbeit/Ausdauer...
Somit lässt sich erschließen, dass Qigong eine kräftigende „Arbeit“ für das Wolhbefinden von Körper und Geist.
Zen:
Über „Zen“ könnte man viele Bücher schreiben und man hätte den Begriff „Zen“ immer noch nicht ausgeschöpft. Daher will ich mich sehr kurz fassen und ihnen nur die Tür zeigen. Unmittelbar damit verknüpft ist: „Bodhidharma“ Vater des Zen-Buddhismus.
Zen ist allgegenwärtig und lässt sich in vielen kleinen Situationen ausmachen. Zen bedeuted Vergebung, Vergessen, Aufopferung....
Wie Anfangs gesagt, ist Zen immer und überall vorhanden. Die 3 genannten Beispiele sind nur eine Hinführung. Damit sie sich etwas unter Zen vorstellen können.
Yoga:
Ich denke, dass Yoga vielen Leuten ein Begriff ist und sie unmittelbar folgende Techniken damit verbinden.
- Karma
- Hatha
- Jnana
- Bhakti
- ...
Der Weg des Karma ist eine Erlanung / Erlösung durch aufopfernde und „selbstlose“ Handlungen / Taten.
Der Weg des Bhakti dagegen ist eine Art Hingabe, man gibt sich dem Yoga völlig hin.
Ein dritter Weg, ist der Weg durch „Jnana“. Dieser Weg führt einen zur „Erkenntnis“.
Autogenes Training:
Das Autogene Training ist im Grunde eine Hilfe zur Selbsthilfe. Es ist ein autosuggestives Übungsprogramm. Es ist zu "groß" um es hier zu erläutern, daher habe ich eine extra Kategorie ausgewählt.